2026 plane ich keine Einzelausstellungen, sondern nur Beteiligungen bei Gemeinschaftsausstellungen. Ich liste sie hier chronologisch auf.
ANBEI sehen Sie auch meinen aktuellen Katalog von 2025, die meisten Bilder sind käuflich zu erwerben.
Die 4. Ausstellung RED HEAT - (EROTIK) für Mai ist in Planung!
AUSSTELLUNG RED HEAT
Das Triptychon untersucht drei gesellschaftliche Projektionen auf Weiblichkeit: Objektidentifizierung, Sexualisierung und Unsichtbar-Machung.
Gleichzeitig behauptet es die ungebrochene Präsenz und Würde des weiblichen Selbst. Gold als Hintergrund zeigt: Frauen sind wertvoll, ganz gleich, wie MÄNNER sie sehen.!
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1. „KOPFLOS!“ „Sind Frauen für Männer beliebig austauschbar?“ Die entindividualisierte Figur thematisiert die Reduktion der Frau auf Körperlichkeit. Der fehlende Kopf verweist auf Identitätsverlust und gesellschaftliche Austauschbarkeit im männlichen Blick.
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2. „EROTIK PUR“ – ROTE LIPPEN sind ein klassisches Symbol für Begehren, Sinnlichkeit, Verführung. Die isolierten roten Lippen stehen für reine Erotik und die Fragmentierung weiblicher Identität. Das Bild reflektiert die Überhöhung und zugleich die Entleerung des Erotischen… und vielleicht findet der aufmerksame Betrachter auch noch mehr in diesem Bild??? |
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3. „RÜCKENAKT“ „Frauen ab 50 sind für die Männerwelt unsichtbar“ Die Rückenansicht symbolisiert oft Abwendung, Nicht-Gesehen-Werden, Rückzug. Die grauen Haare stehen für Erfahrung, Reife, Lebenszeit. Sie ist die reife immer noch erotische Frau in einer jugendorientierten Gesellschaft. Der rote Körper zeigt: Lebendigkeit, Wärme, Kraft und Würde! |
I. Die
Frau ohne Kopf
Aus Gold
steigt ein Körper auf,
rot wie ein Herz, das noch schlägt,
doch ohne Gesicht, ohne Stimme.
Ein Schatten fragt:
Wer sieht mich, wenn mein Blick fehlt?
Die Welt greift nach Formen,
nicht nach Geschichten.
Und die Frau bleibt stehen
zwischen Hingabe und Verlust.
II. Die
Lippen
Ein Mund,
ein Versprechen,
ein Tor aus Rot.
Begehren ohne Namen,
ein Funke, der sich selbst genügt.
Hier spricht der Körper
in einer Sprache,
die älter ist als Worte
und doch so oft missverstanden.
III.
Rückenakt
Sie sitzt
im Gold,
die Haare grau wie Morgennebel,
der Körper warm wie Abendlicht.
Sie dreht sich nicht um,
denn sie weiß:
Unsichtbarkeit ist kein Verschwinden,
sondern ein Raum,
wo Würde wächst.
Sie ist da —
nur nicht mehr für jeden Blick.
Das
Triptychon
Drei Stimmen einer einzigen Frage:
Wie sieht die Welt die Frau?
Als Körper.
Als Begehren.
Als Schweigen.
Doch in allen drei Bildern
leuchtet ein Rot,
das sagt:
Ich bin mehr als euer Blick!
DIE URKRÄFTE: „SALZ UND PFEFFER“
HELL UND DUNKEL, KRISTALLIN UND ERUPTIV.
IN DER REIBUNG IHRER GEGENSÄTZE ENTSTEHT
in meinen Bildern: GOLD
DIE ESSENZ DES GESCHMACKS, DER MOMENT DER TRANSFORMATION.
Die Werke lassen sich sehr klar und zugleich vielschichtig als „Salz und Pfeffer“ lesen –
nicht als banale Illustration, auch nicht als Küchenmotiv, sondern als metaphorische, materielle und energetische Übersetzung dieses Gegensatzpaares.
• Salz: Weiß / hell steht traditionell für Reinheit, Kristall, Mineral, Ursprung, Konservierung, Klarheit.
• Pfeffer Schwarz / dunkel steht für Schärfe, Würze, Impuls, Reibung, Energie, das „Feuer“ im Essen.
• Gold / Bronze fungiert als Bindeglied: Es ist das „Aroma“, das sich entfaltet, wenn Salz und Pfeffer zusammenkommen. Gold ist Wärme, Veredelung, Transformation. Zwei Grundkräfte der Welt – hell und dunkel, mild und scharf – treffen aufeinander und erzeugen Intensität.
Philosophische Bedeutung:
Eine zweite, tiefere Ebene, die diese drei Werke nicht nur als „Salz und Pfeffer“ erklärt, sondern als existentielles Spannungsfeld. Damit wird die Serie nicht nur verständlich, sondern philosophisch klar verortet.
Salz und Pfeffer sind ein Ur-Paar, ähnlich wie Yin und Yang.
Die Dualität: hell/dunkel, mild/scharf sind notwendig. Beide braucht es, um Geschmack zu erzeugen.
Wichtig ist die Balance: bei zu viel oder zu wenig kippt das Ganze
Als Transformation: im Zusammenspiel entsteht die „Würze“, das Leben, die Intensität und Präsenz
FRAUENPOWER – mehr als ein Schlagwort!
Auch 2026 bestehen noch deutliche Unterschiede zwischen den Gehältern von Frauen und Männern sowie in Karrierewegen und Führungspositionen.
Als Frau meiner Generation frage ich mich, warum diese Schere noch immer so weit offensteht.
An Bildung oder Intelligenz der Frauen liegt es gewiss nicht. Vielmehr wirken überholte Rollenbilder fort – getragen von männlicher Überheblichkeit, aber auch von der jahrhundertelangen Duldung durch Frauen selbst. Ich erinnere mich gut an die frühen 70er Jahre, als Freundinnen ihren Beruf aufgeben mussten, wenn der Ehemann es verlangte. Erst 1973 wurde dieses Gesetz in Österreich geändert.
Doch diese Ausstellung richtet den Blick nach vorn: FRAUENPOWER zeigt Frauen, die mit Mut für Frieden, gegen Gewalt und Rassismus kämpften – einige wurden zu Ikonen des Widerstands.
Mein Beitrag ist ein Plakat mit Nobelpreisträgerinnen aller Kontinente sowie eine Collage mit begleitenden Texten. Sie stehen symbolisch für alle Frauen, die über Generationen für Wahrheit, Freiheit, Bildung, Gerechtigkeit und Gleichstellung eintraten – und für jene, die mit Forschergeist und Entschlossenheit die Wissenschaft und damit die Menschheit vorangebracht haben.
In meinen Arbeiten wird Farbe zum Erfahrungsraum.
Auch wenn der Ausstellungstitel „ABSOLUT FARBE“ lautet, interessiert mich nicht nur das Absolute, sondern auch das Lebendige: jene Momente, in denen Farbe zu einem inneren Zustand wird, zu Resonanz und Energie. Sie verdichtet sich, löst sich wieder, schwingt zwischen Stille und Bewegung.
Meine Arbeiten für „ABSOLUT FARBE“ untersuchen Farbe nicht nur als theoretisches Prinzip, sondern auch als Erfahrungsraum.
Farbe wird zu einem Ausdruck innerer Welten, farblich eruptiv, voll rhythmischer Spannung und vibrierender Energie. So entsteht ein offener Raum, in dem Farbe nicht definiert, sondern erlebt
wird. Nicht nur das Absolute steht im Zentrum, sondern das Erfahren — das, was Farbe im Inneren auch beim Betrachter auslöst. Und vielleicht spüren SIE als Betrachter auch die musikalischen
Schwingungen, die sich aus den Linien, Farben und Strukturen deuten lassen...
Die sechs gezeigten Bilder sind Spuren solcher Übergänge — Farbklänge, die auch berühren sollen. Ich nenne sie auch PARTITUR der FARBEN.
Könnte man jedem Werk einen musikalisch-poetischen Titel geben? Eine eigene Klangfarbe verleihen?
Jedes Werk ist ein Impuls, ein Ausbruch, ein poetischer Schlag gegen die Grenzen des Denkbaren. Und doch: inmitten der Wildheit liegt eine tiefe Ordnung, ein innerer Rhythmus, der die sechs Werke verbindet.
I. Allegro Rosso – Der Aufbruch. Ein Stück wie Strawinskys „Feuervogel“ —wild, rhythmisch, ungezähmt.
II. Andante – Die Tiefe
Dunkle Töne, langsamer Puls. Farben fließen wie Gedanken durch die Leinwand.
Musikalisch: Arvo Pärts „Spiegel im Spiegel“ oder Philip Glass—minimalistisch, meditativ, mit innerer Spannung.
III. Scherzo Chromatico – Das Spiel
Gelb, schwarz, grün, geometrische Formen wie Gedankenblitze.
Musikalisch: Erik Saties „Gnossienne“ oder Ligetis „Musica ricercata“- eigenwillig, überraschend, tänzerisch
IV. Adagio:
Weiß als Pause, als Stille zwischen den Farben. Die Bewegung verlangsamt sich, wird fließend.
Musikalisch: Albinoni Adagio in G minor, Debussy’s „Clair de Lune“ weich, melancholisch, atmend.
V. Presto Verde – Der Impuls
Rechtecke, Linien, rhythmische Wiederholungen.
Musikalisch: Steve Reich’s „Electric Counterpoint“ oder Vivaldi’s „Sommer – Presto“—schnell, pulsierend, vital.
VI. Finale Rubato – Die Entladung
Ein letzter Ausbruch, ein Zusammenfließen. Rot, Schwarz, Weiß in Bewegung. Der Rhythmus wird frei, fast jazzig. Musikalisch: Miles Davis’ „Sketches of Spain“ oder Astor Piazzolla’s „Libertango“—leidenschaftlich, frei, voller Abschied und Neubeginn.
Ein Zyklus, der in einen neuen Kosmos der Möglichkeiten hineinführt. Finden Sie Ihre eigenen Musikinterpretationen. Diese hier stammen von einem Freund, der viel mehr von Musik versteht als ich selbst.
Bildgr. 5x 80x80 bzw. 1x 80x40 Bild 6, Acryl/L
ZUR JUBILÄUMSAUSSTELLUNG 45 Jahre KREATIVES SCHAFFEN:
Zeit meines - mittlerweile langen - Lebens war mir das KREATIVE SCHAFFEN, das Versinken im schöpferischem TUN, das Experimentieren in vielen verschiedenen Techniken, wichtiger, als meine Bilder in sogenannte PROMI-Galerien zu präsentieren. Ich lehnte jede Einladung ab, wenn ich - wie zuletzt 2023 - für 4 Bilder im Format 80x80 für eine Wand € 800.- + 30 % Provision zahlen sollte.
Ich war zufrieden und glücklich, wenn meine Bilder zu angemessenen Preisen den Käufern Freude machten. Besonders erfolgreich war die Zeit, als ich naturalistische Landschaften, Kellergassen, Bäume, Flüsse, Meere in >Batiktechnik< kreierte.
Auch meine abstrakten Bilder, die ich seit 1996 mit Acrylfarben male, fanden viele Käufer. Leider stagniert seit CORONA der Bildverkauf.
Dennoch blicke ich dankbar auf 45 Jahre kreatives Schaffen und viele Ausstellungen im In- und Ausland zurück.
AUSSTELLUNGSBETEILIGUNG BEI VIENNA ART MARKET, 1180 Wien, Gentzgasse 21, im Durchgang zur Währingerstrasse 100 , Jänner, Feber, März 2024
Vom 15. bis 31.1. 2024 zeige ich einige WINTERLANDSCHAFTEN bei GB* Stadtbüro.
Auch bei der dritten Teilnahme an einer Kunstauktion konnte mein Acrylbild verkauft werden.
Charity Kunstauktion 2024
Lot 063
Kunst hilft. Auktion für die St. Elisabeth-Stiftung
DETAILS
Datum: Montag, 6. Mai 2024
Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)
Aperitif & Buffet
Ort: KHK (Kleines Haus der Kunst am Karlsplatz), Friedrichstraße 7, 1010 Wien
Charity-Kunstauktion zugunsten von TwoWings „Releasing Human Potential“ →Lot Nr. 89
Linde Pauschenwein, „Lebensfreude“
2020, Acryl auf Leinwand, rückwärts signiert, 120 x 100 cm
Startpreis: EUR 1.000,-
24.03.2023 - 17:44
Erzielter Preis: ** EUR 1.000,-
Lot Nr. 51
Erzielter Preis:
EUR 880,-
Auktion: Charity-Kunstauktion zugunsten von Asyl in Not, 18.12.2023
ein kleiner Querschnitt meiner vorhandenen Bilder:
Wegen meiner Corona Erkrankung fallen die geplanten Weihnachtsausstellungen ab
2. Dezember 2023 leider aus.
#Acrylbilder BUNTE SPUREN DES LEBENS
1. Colors of youth - 2. Colors of adults - 3. Colors of age
23.10. - 2.11. 2023
In der lichtdurchfluteten Galerie BILDREICH im #Hotel REDUCE****S in Bad Tatzmannsdorf sind bis 27. Juni ca. 40 Bilder ausgestellt. Ein Teil davon geht in Verbindung mit einer Sozialkooperation zu 80% an den Sterntalerhof.
Die aktuelle Ausstellung in der Galerie KunstReich in Bad Tatzmannsdorf ist ein absolutes Highlight für Kunstliebhaberinnen. Die Werke der Künstlerin Gerlinde Pauschenwein bieten den Besucherinnen eine Vielfalt an abstrakten Kunstwerken, welche die wichtigen Themen unserer Zeit aufgreifen.
Seit 1996 arbeitet die Künstlerin Gerlinde Pauschenwein mit Acrylfarben auf Leinwand. In ihren Werken zeigt sie nicht nur ihr künstlerisches Können, sondern auch ihre Wahrnehmung von unserer Welt und ihren Herausforderungen. Dabei werden insbesondere die Themen Umwelt und Natur aufgegriffen und durch die künstlerische Interpretation von Pauschenwein in einer ganz neuen Art und Weise präsentiert.
Die Ausstellung hat noch eine weitere besondere Note: Im Rahmen einer Sozialkooperation kommen 29 der Bilder dem STERNTALERHOF zugute. Der STERNTALERHOF ist eine Organisation, die schwer kranken Kindern und ihren Familien Hilfestellung bietet und Unterstützung in schwierigen Situationen gibt. Mit diesem Engagement zeigt Gerlinde Pauschenwein nicht nur ihre künstlerische Kreativität, sondern auch ihre soziale Verantwortung.
Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Juni 2023 in der Galerie KunstReich im REDUCE Hotel Vital ****S in Bad Tatzmannsdorf zu besichtigen. Der Zugang zur Ausstellung ist über die Rezeption des Hotels möglich.
Die Ausstellung findet in der Stricoff Gallery (www.stricoff.com) , 564 W. 25th Street, New York, Chelsea, NY 10001 statt. Die Galerie wird vom 5. März 18 - 16. März 18 täglich von 11:00h - 18:00h geöffnet sein (außer Sonntags).
Ich werde mit zwei meiner Bilder werden vertreten sein, Bildpreis je € 5000.-
! Als URHEBERIN aller hier gezeigten AcrylBILDER, Aquarell- u. BATIKBILDER WEISE ICH ausdrücklich DARAUF HIN, DASS es nicht gestattet IST, AUS meinen BILDERN NFTS ZU ERSTELLEN.
Meine Werke - UNIKATE - sind DURCH BILDRECHT geschützt!
Mail: [email protected]
Adresse: 1210 Wien
Hopfengasse 7/8/22
Facebook: LindePauschenweinArt Instagram: lindepauschenweinart
